Versicherungen für Kinder - Was ist wichtig und was überflüssig?

Veröffentlicht am Montag, 11 Mai, 2009 um 11:11 von admin.
Kategorien:Vorsorge & Versicherung.

Kinder Versicherungen Erstaunlicher Weise machen nur wenige Eltern sich Gedanken über die Versicherungen die ihr Kind bzw. ihre Kinder benötigen. Glücklicher Weise sind die eigenen Kinder bei den meisten Versicherungen in den Versicherungsschutz eingeschlossen und der Bedarf an zusätzlichen Versicherungen durchaus überschaubar.

Ob zusätzliche Kosten entstehen hängt von der einzelnen Versicherung ab. Eine Private-Krankenversicherung für Kinder bzw. Babys etwa, erfordert einen eigenen Beitrag für jedes Kind und setzt eine private Versicherung zumindest eines Elternteils voraus.

In den meisten Fällen, wie z.B. in der gesetzlichen Krankenversicherung oder privaten Rechtsschutz-versicherungen, sind die Sprößlinge kostenlos mitversichert

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Die Farbe der Babybettwäsche

Veröffentlicht am Freitag, 1 Mai, 2009 um 12:33 von admin.
Kategorien:Babys und Kleinkinder, Erlebnisberichte.

Die Farbe der Baby Bettwäsche

 
Entscheidende Fragen im Leben eines Vaters

Gibt es etwas wichtigeres im Leben eines Familienvaters und Ehemannes als die Farbe der Bettwäsche für das Baby? Gegenwärtig nicht, sonst würde dieser Artikel nie geschrieben.

Es gibt auf der Welt diverse Kriege oder innerstaatliche Konflikte, die Umwelt geht den Bach runter und die Wirtschafts- und Bankenkrise treibt reihenweise Angestellte und Selbstständige in den Ruin. Um diesem Schicksal aus dem Weg zu gehen und unsere Frau und unser Kind zu versorgen gehen wir früh morgens zur Arbeit und kommen nach anstrengendem Tag erschöpft wieder nach hause. Selbstverständlich kann die Rollenverteilung auch anders aussehen aber das hier geschilderte Schicksal fußt auf einer Klischeehaften Rollenverteilung.

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Spielplätze und Babys

Veröffentlicht am Freitag, 1 Mai, 2009 um 12:12 von admin.
Kategorien:Babys und Kleinkinder, Spielen.

Spielplätze und Babys

 

Spielplatz ist nicht gleich Spielplatz

 

Wenn man im Allgemeinen an Spielplätze denkt sieht man vor seinem inneren Auge Klettergerüste, Sandkisten, Rutschen und umhertollende Kinder. Das ist auch für Kleinkinder und auch für ein Baby richtig, nur noch nicht.

Solange ein Baby allein den Kopf nicht halten und sich nicht von allein fortbewegen kann macht ein Besuch auf einem altbekannten Spielplatz keinen Sinn.

 

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Babytagebuch 10.Eintrag

Veröffentlicht am Freitag, 1 Mai, 2009 um 11:46 von admin.
Kategorien:Babytagebuch.

Eintrag 10, 19.04.2009 Was haben wir heute gemacht

Es ist mal wieder soweit. Meine Nerven liegen blank. Die Kleine liegt in ihrem Bettchen und kämpft mit dem Schlaf, wie jeden Vormittag um diese Zeit. Sie ist müde und zieht an ihren Haaren und reibt sich die Augen sodass die Augenbrauen schon ganz rot sind. Ich habe eine halbe Stunde neben ihrem Bettchen gelegen, ihr ruhig Gesellschaft geleistet und ihr ab und zu ein Schlafliedchen gesummt. Irgendwann fängt sie dann an aus vollem Halse zu schreien und nichts scheint sie zu beruhigen außer meine Hand auf ihren Beinen die wild herum strampeln wollen und meine andere Hand auf ihrem Bauch. Zusätzlich hält Sie mit meinem kleinen Finger Händchen. Ich versuche es sie für drei Minuten alleine zu lassen, doch das Geschrei wird schlimmer. Nach drei Minuten kehre ich zurück und beruhige sie wieder indem ich ihre Beine ausstrecke, ihr ein paar mal über den Körper streiche und dabei ihr Schlaflied wieder singe. Soweit so gut. Sie legt den Kopf zur Seite und schließt die Augen. Ich verlasse ihr Zimmer wieder für drei Minuten und das Geschrei geht sofort wieder los, die Beine sind in der Luft und die Augen zu kleinen Schlitzen verzehrt aus denen Tränen kullern. Mein Mutterherz weint. Doch ich denke sie muss es lernen. Sie muss lernen wie man einschläft.
Endlich, nach dem dritten mal weggehen ist sie eingeschlafen, doch heute zu allem Überfluss, Bohren die Nachbarn mit einem Schlagbohrer. Sie sind dabei ihr Häuschen zu renovieren. Somit kann ich versuchen was ich möchte, der Kampf um den seligen Schlaf ist verloren. Zumindest  in ihrem Bettchen. Ich werde jetzt mit ihr eine Stunde spazieren gehen, damit sie zur Ruhe kommt und die Zeit zum einkaufen nutzen. Dabei komme ich auch zur Ruhe. Später haben wir keine Probleme miteinander. Nach dem ersten Schläfchen ist sie viel entspannter und die nächsten Nickerchen da schläft sie viel ruhiger und besser ein. Nur der morgen Schlaf. Der ist wirklich hart umkämpft.
So, zurück von dem Spaziergang und die Welt ist wieder in Ordnung :-) Der Schlagbohrer ist momentan aus, die Kleine hat etwas geschlafen und ich hatte etwas frische Luft. Nun wird wieder gelacht.

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Babytagebuch 7.Eintrag

Veröffentlicht am Freitag, 1 Mai, 2009 um 11:37 von admin.
Kategorien:Babytagebuch.

Eintrag 7, 29.02.2009 Was haben wir heute gemacht

Heute hatte ich eine Freundin zu Besuch und wir haben die Wand von Babys Zimmer mit verschiedenen Tierchen und einem tollen Prinzessinnen Schloss angemalt. -Alles für meine kleine Prinzessin. -Ab und zu musste ich mal eben aus dem Zimmer raus. Um die Pinsel abzuwaschen oder anderen Krams zu tun. Normalerweise ließ sich Baby von anderen beruhigen, aber dieses Mal nicht.  Sobald ich außer Sichtweite war, fing sie an zu weinen, aber wie.
Beim PEKIP am Dienstag fragte ich die Dame die das leitet wieso sie dieses tut und was ich tun kann. Ich erfuhr, dass das eine völlig normale Reaktion sei, also keine Panik, und das alle Babys zu fremdeln anfangen so ab dem 6 Monat. Manche natürlich früher und andere später, wie bei allen anderen Sachen auch, seien es die Zähne oder das krabbeln… Ist ja, Gott sei Dank, keiner gleich. Mir wurde erklärt, dass Baby eine echte Verlustangst durchlebt und Angst davor hat von der Mutter alleingelassen zu werden.
Ich würde mein Baby nie alleine lassen, aber für ein paar Minuten aus dem Zimmer gehen oder jemanden anderes mein Baby auf den Arm geben ging eigentlich immer, bisher ohne Probleme. Und durch die vielen Sachen die ich mit der kleinen Maus mache haben wir wirklich viel Kontakt zu vielen verschiedenen Leuten. Naja,  ich erfuhr das man den Kontakt zu anderen auch nicht erzwingen soll, (das heißt: bei jemand anderen auf den Arm sein oder Jemand der mal eben auf sie aufpasst)  da das Baby Geborgenheit und Sicherheit, also die Mama, braucht. Das soll ein Auftakt zu einem neuen Entwicklungsschub sein. -Entwicklungsschub, ach wie mein Mann dieses Wort liebt… da rennt er rückwärts wieder aus der Tür raus, dank eines bestimmten Buches über die verschiedenen Entwicklungsstadien. -Also zurück zur Mutter!
Ich habe verstanden, dass man die Situation aus einem anderen Blickwinkel betrachten sollte. Wenn andere gekränkt sind, da das Baby sie anschreit sollte man nicht Rücksicht auf die nehmen und die trösten oder sogar noch ermutigen das Geschrei auszuhalten, sondern man sollte Rücksicht auf das Baby nehmen.  Das braucht nun Unterstützung, Sicherheit und Geborgenheit. Etwas forcieren, das tat man zu Omas Zeiten. Heute gibt es ganz andere wissenschaftliche Erkenntnisse, vor allem was die Psychologie betreffen.

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Babytagebuch 2.Eintrag

Veröffentlicht am Freitag, 1 Mai, 2009 um 5:23 von admin.
Kategorien:Babytagebuch.

Eintrag 2, 10.02.09 Was haben wir heute gemacht:

 

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Babytagebuch 1.Eintrag

Veröffentlicht am Freitag, 1 Mai, 2009 um 5:18 von admin.
Kategorien:Babytagebuch.

Eintrag 1, 09.02.09 Was haben wir heute gemacht:

Heute, Montag, war ein gewöhnlicher Tag wie jeder Andere, da es nichts Neues gab was Baby hinzugelernt hat. Mittlerweile kann sie „mamamamam, dadadadad, papapapa“ und jegliche Kombinationen daraus sagen. Wir hatten viel Spaß und wussten uns zu Beschäftigen. Ich habe mich des Öfteren an Babys Lachen erfreuen können und habe es mir nicht nehmen lassen sie durchzukitzeln und mit ihr zu lachen. Ich liebe ihre Lache und ich liebe es wenn sie über das ganze Gesicht erstrahlt. Das ist der beste Lohn den eine Mami erhalten kann.

Baby beim essen

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Gesundheit

Veröffentlicht am Freitag, 1 Mai, 2009 um 5:05 von admin.
Kategorien:Allgemein.

Das Thema Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen gehört sicher zu den Themen, mit denen sich Eltern am meisten beschäftigen. Wir haben Verantwortung übernommen und dazu gehört es auf die Gesundheit unserer Kleinen zu achten. Mit dem eigenen Wohlbefinden geht man mitunter schon ein wenig zu entspannt um, das leichte Zwicken hier und das kleine Pieken dort. Eigentlich müsste man jetzt zum Arzt gehen, aber nächste Woche reicht es sicher auch noch. Wenn das Baby aber einmal mehr hustet als wir in genau diesem Moment für richtig erachten, fahren wir zum Kinderarzt und rufen unseren Schatz an und sagen Ihm wie schlecht es dem oder der Kleinen gerade geht. Wenn sich gerade kein Arzt in der Sprechstunde befindet fahren wir jetzt sofort ins Krankenhaus.

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Kinder und Jugendliche

Veröffentlicht am Freitag, 1 Mai, 2009 um 5:00 von admin.
Kategorien:Allgemein.

Ernährung, Freizeit und Schule.

Das könnte eine Antwort auf die Frage sein, was uns bei Kindern und Jugendlichen am meisten beschäftigt. Andere werden sicher eher die Pubertät und ganz allgemein die Gesundheit in den Vordergrund stellen. Das zeigt aber nur wieder, wie vielschichtig unser Leben ist. Fragen und Antworten, Probleme und Lösungen, Interessen und Belangloses, alles liegt im Auge des Betrachters und die Gewichtung ist immer von der aktuellen Situation abhängig. Da dies aber keine Philosophie-Seite ist, haben wir uns dennoch ein paar Beispiele herausgegriffen. Eben Ernährung, Freizeit und Schule.

Schule

Schulbus

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Home: Dein-Kind.com

Veröffentlicht am Freitag, 1 Mai, 2009 um 4:07 von admin.
Kategorien:Allgemein.

Willkommen auf Dein-Kind.com!

Rein biologisch betrachtet ist ein Baby zu zeugen und zur Welt zu bringen die vordringlichste Aufgabe unseres Seins. Nachdem wir uns aber über das Stadium eines einfachen Tieres hinaus entwickelt haben, ist es mehr geworden als nur eine Aufgabe. Es ist ein Herzenswunsch und in den meisten Fällen eine bewusst getroffene Entscheidung der Eltern.

Baby

Die Entscheidung für ein Kind

Die modernen Mittel der Verhütung geben uns die Freiheit zu entscheiden, wann wir uns dieser Aufgabe gewachsen fühlen. Selbst wenn wir uns für ein Kind entschieden haben, bleiben unendlich viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Aufwachsen offen.

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